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Familien-Segeln in Dänemark

Wie in jedem Jahr segelten wir auch in diesem Jahr mit der Familie auf dem Folkeboot, der FG 348, allerdings mit einer Ausnahme. Unsere Kinder Jykke und Frederik waren im Zeltlager, und somit hatte Thorges Freund Lasse die Chance, 1 Woche mit uns in der Dänischen Südsee zu segeln. Von Kiel Schilksee bei schlechtem Wetter und Wind von vorne (NNW 4 Windstärke) ging`s Richtung Maasholm, um Lasse an Bord zu nehmen. Überraschender Weise sichteten wir schon gleich in der Eckernförder Bucht einen Tümmler. In Maasholm angekommen, schnell noch eine Abschieds Curry Wurst mit Lasses Eltern und Bruder Tim. Damit war unsere Mannschaft dann komplett.

Mit schwankenden Brettern unter den Füßen, da hat man doch gut lachen. 5 Tage segeln, hurra!

Sonntag: 12.8.07
Maasholm Leinen los! um 11.14 Uhr, Sonne über alles. Mit 5 Knoten rauschen wir Richtung Ärö, Kurs NO. Unsere Planung ist, Freunde auf der kleinen Insel Hjorto zu besuchen. Plötzlich veränderte Windbedingungen, Flaute, motoren, Segel rauf, Segel runter, alte Dünung etc., lassen auch den eingefleischten Seglermagen mulmig werden. Endlich, um 18.15 Leinen fest in Söby auf der Insel Ärö. Wir haben uns ein dickes Eis verdient.

Montag: 13.8.07
Mit 4 frischen Schollen an Bord, geht’s weiter Richtung Hjortö. 2 Stunden segeln und auch diese Strecke ist geschafft. Das Fahrwasser im Svendborg Sund bringt uns eine gute Abwechslung. Der kleine Hafen auf Hjortö liegt einladend in der Mittagssonne, Kinder plantschen im Hafenbecken und wir suchen uns einen Liegeplatz mitten im Hafenbecken. Auf der kleinen, sehr urigen Inseln treffen wir unsere Freunde schnell, obwohl wir nicht angemeldet sind. Die badenden Kinder entpuppen sich als die befreundeten Kids, schnell sind Kontakte geknüpft, und die vier erobern die Insel per Fahrrad und zu Fuß. Es ist für die dänischen Kinder der letzte Ferientag, und das genießen wir noch einmal richtig bei einem gemütlichen Grillfest mit romantischem Sonnenuntergang. Auch ein Nachtangeln darf nicht fehlen: „Nachts beißen die Fische am besten“ weiß Lasse zu erzählen.
   

Dienstag: 14.8.07
Der Wetterbericht hat schlechtes Wetter vorhergesagt. Aber,der Himmel ist blau, 3 Windstärken aus Süd, etwas diesig. Aus unseren Erfahrungen wissen wir, daß das Wetter sich erst im Laufe des Tages verändern wird. So wird aus unserem Hafentag auf Hjortö nichts, und wir segeln Richtung Westen. 'Mal sehen, wie weit wir kommen. Die Seemannschaft an Bord ist inzwischen richtig gut, die tägliche Flaggenparade ist Hoheitsgebiet von Thorge und Lasse, das Auslaufmanöver klappt. Schnell trägt uns der Wind Richtung Alsen, kleine Flaute zwischen durch, dann aber wieder Wind, Welle natürlich, wir sitzen auf der Kante, auch nicht jeder. Niko und mir schmecken die vorbereiteten Butterbrote, die Jungs halten sich da zurück. Wir brauchen viel Sonnencreme. Wir runden die Südspitze Alsens, Gammel Pöl, abermals Flaute, wir liegen auf Legerwall, schnell den Motor an? Nein, wir haben Ergeiz, mit wenig Wind und optimaler Segeleinstellung vorwärts zu kommen. Das Thema Kartenkunde ist jetzt genau richtig. "Wie lassen sich die Dreiecke auf der Seekarte noch zusammenlegen?" Wir meistern auch diese Situation. Kurz nach 17 Uhr erreichen wir den Hafen Hörup Hav. Die Portion überbackene Nudeln kann heut nicht groß genug sein, und der Spaziergang tut danach gut. Mirabellen naschender Weise bläst uns der Wind inzwischen aus SSO mit Stärke 5 direkt ins Gesicht. Nachts regnet es dann.

Mittwoch: 15.8.07
Hafentag in Hörup Hav - so ist unsere kollektive Meinung. D.h. jeder geht seiner Wege. Der Tag beginnt mit leckeren dän. Brötchen, dän. Leberpastete und kl. Gürkchen. Thorge und Lasse erobern den Wald mit einem reißenden Bach darin, wir lesen uns durch unsere Bücher, Karten werden gespielt (Wizard, 6 nimmt). Urgemütlich, denn inzwischen pfeift der Wind nur so über uns herüber mit gelegentlichen Regenschauern.

Aber unsere Proviantlage will unseren Gelüsten angemessen sein, und so müssen wir in den Supermarkt. Der dortige Wetterbericht per PC verheißt für den morgigen Tag nichts Gutes. In unserer Mannschaftsbesprechung kommen wir zu dem Entschluss: "Wir segeln jetzt noch die 10 sm nach Gelting Hafen". Schnell ist alles aufgeklart, an den Dalben entlang wird Schwung genommen und es geht mit halbem Wind aus dem Hafen, ohne Motor natürlich. Draußen begrüßt uns der frischen Wind aus S, die Sonne scheint, wir müssen bis zur Huk kreuzen, liegen dann hoch am Wind Gelting an. 1.20 m hohe Wellen, Schaumkronen, wir alle in Ölzeug bei guter Laune, jeder auf seiner Position, und wir reiten wie auf einem Rodeo Ritt über die Flensburger Förde. Unsere Berechnungen gehen auf: „Es wir heftig, aber wir schaffen es – gemeinsam!“ Der Wind ist inzwischen auf gute 5 Bft angestiegen. Kaum im Hafen, geht alles sehr schnell. Das Boot wird aufgeklart, die "Kuchenbude" festgemacht. Und kaum ist das Essen auf dem neu konzipiertem Tisch, prasselt der Regen nur so auf uns hernieder, und der Wind ist plötzlich weg. "Timing" nennen wir es.

Donnerstag: 16.8.07
Gelting Hafen, Unser Törn ist zu Ende. Uns bleibt noch ein letztes gutes Frühstück, auch die spannenden Bücher dürfen nicht fehlen. In der Luft liegt ein Gefühl von Abschied nehmen und "wir würden gerne noch weiter segeln", aber die Aussicht auf eine Woche Friedrichstadt mit Opti-Training ist natürlich auch verlockend. So klaren wir auf, schießen Abschiedfotos mit einem dicken Eis in der Hand und erwarten Lasses Eltern. Resümee: ein toller Segeltörn geht zu Ende, wir hatten viel Wind, viel Sonne und auch Regen, aber immer die richtige Entscheidung getroffen. Und unsere Mannschaft ist klasse. So fällt uns unser Versprechen leicht, so einen Törn mal wieder zu machen.

Geschrieben von Betina Bewarder, SCPr, im Herbst 2007
Niko von Bosse, Thorge Bewarder, Lasse Helgenberger, Betina Bewarder

Reiseberichte -2

Ferientörn im Land der Folkeboote

 von Lars Bræstrup MARIA,  F DEN 1048

In unseren Ferien wollten wir mal den westlichen Teil der norddeutschen Förden und Buchten besuchen. Dort gibt es schöne Segelreviere, auf denen richtig was los ist. Lene und ich segeln seit vielen Jahren Folkeboot und genießen das einfache Boot, das so gut zu segeln ist. Mittlerweile segeln wir die MARIA F DEN 1048, ein Boot, das 1991 komplett aus Glasfieber gebaut wurde. Wir segeln gerne Regatten, aber wir können das Boot auch

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Meer segeln mit dem Folkeboot - von Dänemark bis Norwegen

von Bernd Miller, KLEINER BLAUPFEIL, F GER 998

Nicht nur der KLEINE BLAUPFEIL F-GER 998, auch der alte T4-Pritschenwagen läuft und läuft...und hat uns wieder vom Bodensee über alle Berge nach Grenåa gezogen – unser schon bewährter Ausgangshafen am Meer (s. „Schtoinersegeln“ in der FN 4/14 und 1/15).

Wir segeln mit Stopp in Anholt über das Kattegatt nach Schweden – durch die Schärengärten und teilweise bei hoher Welle übers offene Skagerrak bis nach

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Will noch jemand etwas Wasser

Wahre Sternstunden des Folkebootsegelns: Wie JUNA Chiemseesegler am Kalkgrund vom Folkeboot überzeugte.

von Vincent Büsch

Es gibt so (Segel-) Tage, an die denkt man zurück und denkt nur so: bähm!! Also wie soll man daraus einen Artikel schreiben?

Eigentlich hatte ich mich darauf eingestellt, den Sonntag über abwechelnd zu entspannen und mich darüber aufzuregen, dass mein Außenborder nicht funktionierte. Der querulantische Quirl meiner CARA hatte

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Ein Sommer mit HABIBI

Strande- Damp- Höruphav- Dyvig- Middelfart

Wochenlange akribische Planung, herrlicher Wind, tolles Wetter, endlich laufen wir mit "Habibi" aus der Strander Bucht aus und starten unsere lang ersehnte Tour Richtung Dänemark.

Wir, das sind Christoph, begeisterter Sunseeker- Fahrer und ich- zwar auf einem Folkeboot aufgewachsen, aber null Erfahrung im alleinigen Umgang mit dem Schiff.
Nach wochenlangem Training, Aufschiesser hier und da, von einem Hafen zum nächsten unter

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Rügen oder Fyn

Vom Frust und Sonnenschein

Donnerstag 05. Juli: Gerade haben Ina und ich die Kinder zur Kinderbetreuung gebracht, jetzt sind mein Weib und meine Schwiegermutter mit einem Schwung dreckiger Kinderklamotten zur Waschmaschine unterwegs. Es regnet in Strömen, Lufttemperatur 15° C, Wasser 17°. Leicht frustriert sitze ich in unserem Appartement der Wasserferienwelt und blicke auf Vilm, die ehemalige Parteibonzeninsel. Das mitgenommene Folkeboot von Opa Klausi zerrt bei heftigen

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Familien-Segeln in Dänemark

Wie in jedem Jahr segelten wir auch in diesem Jahr mit der Familie auf dem Folkeboot, der FG 348, allerdings mit einer Ausnahme. Unsere Kinder Jykke und Frederik waren im Zeltlager, und somit hatte Thorges Freund Lasse die Chance, 1 Woche mit uns in der Dänischen Südsee zu segeln. Von Kiel Schilksee bei schlechtem Wetter und Wind von vorne (NNW 4 Windstärke) ging`s Richtung Maasholm, um Lasse an Bord zu nehmen. Überraschender Weise sichteten wir schon gleich in

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Mit "Tjalfe" nach Schweden 2009

(von Traute Genthe)

Seit drei Jahren erzähle ich schon, dass ich mal wieder in den westschwedischen Schären segeln möchte. Aber wie kommt man da am besten hin, mit der Fähre ist es zu teuer, für das Trailern fehlt mir das entsprechende Zugfahrzeug (mein Sohn kann seinen Firmentransporter keine 4 Wochen entbehren), also bleibt nur hinsegeln. Meine Freundin Cathy, Crew auf meinen Sommertörns, hat nur maximal 3 Wochen Zeit.

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Neuer Start

 

Nach einer Auszeit von einigen Jahren werden wieder die Segel gesetzt. Was zunächst als reine Daysailing-Aktivität geplant ist, entwickelt sich mit einer unerwarteten Dynamik zu einem dreiwöchigen Urlaubstörn in einer neuen Zusammensetzung. Ein neues (gebrauchtes) Boot, Patricia die Regattaseglerin und Andreas der Tourensegler.

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Mit TJALFE nach Ost-Schweden im Sommer 2011

(von Trauthe Genthe)


Seit ich mein Folkeboot "Tjalfe" besitze, segeln meine Freundin Cathy und ich bei fast jedem Wind und Wetter im August einen längeren Ostseetörn. 2010 auf dem Rückweg von Bornholm schworen wir uns, bei "Sauwetter" in 2011 sollte es in ruhige Gewässer gehen - zu den ostschwedischen Schären.

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Stockholmer Schären

(von Traute Genthe)

 

Nachdem der Törn 2011 einfach perfekt

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Mit dem Folke im Sommer 2013 in die Westschären

(von Thomas und Jule Lyssewski)

Familie Zwirner (Jörg,

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Geschwaderfahrt zum Veijlefjord mit "Troldanen", "Tjalfe" und "Evergreen

(von Traute Genthe)

Eigentlich war alles ein

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Sommertour 2014 mit "Lord Jim" - GER 316

(von Jule und Thomas Lyssewski)

Die Ostseetour

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Segeln in den schwedischen West-Schären

- auf schwäbisch "Schtoinersegeln"

(von Bernd Miller)

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Sommertörn auf dem Bodensee

Zwei Frauen auf dem Bodensee-Törn mit dem Folkeboot

(Yvonne Begré, F SUI 22, Larice)
 

Ein Freitag im Juli: Segelwechseln oder: Der Schiffsjunge fehlt schon am ersten Tag!

Meine Freundin Erika - sonst eine H-Boot-Seglerin - sticht mit mir am Freitagvormittag vor Arbon am Bodensee-Südufer in See. Unser optimistisches Ziel ist der liebliche Ort Wasserburg am Deutschen Ufer. Eine

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Sommertour 2015 mit "Lord Jim" - GER 316

(von Jule und Thomas Lyssewski)

Die erste Sommertour auf dem Nord. Folkeboot  Lord Jim, FG 316 ohne Kinder auf der Ostsee.

Die Planung der Sommertour 2015 fing schon im Winter 2014/2015 an, da wir einige Eckpfeiler hatten.  Wann und wie bringen wir das Folke von der Elbe auf die Ostsee und an welchen Veranstaltungen - wie SVAOe Rallye (alle 5 Jahre) nach Wismar und German Classic in Laboe - nehmen wir teil?

An einem

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Adresse

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Deutsche Folkeboot Vereinigung e. V.
Hans-Joachim Meyer
Weinmeisterhornweg 89a
13593 Berlin
Tel: +49 30 362 25 52
E-Mail: info(at)folkeboot.de

Internationale Vereinigung